Seit dem 9. Oktober 2016  AUDIOBOOK

"RELOADED"

als Download-Fassung

 

Todesangst in der Nordeifel 

(Hörbuch, Downloadversion mit 225 Minuten Laufzeit)

 

Autor: Jean-Louis Glineur

Vorleser: Julian Mehne

Verlag: hoerbuchedition words & music Berlin

 

Eine Sammlung einiger Kommentare, auszugsweise, über

"Todesangst in der Nordeifel"  

 

Ciao.de 22.10.2006

Glineur lüftet sein Inkognito

"... Die Geschichte von Jean-Louis Glineur ist absolut hörenswert, zumal sie in dem Schauspieler Julian Mehne einen geübten, professionellen Vorleser bekommen hat, der es versteht, durch sein Lesetempo, seine Artikulation, seine Betonung und sein Eingehen auf die jeweilige Spannungskurve der Geschichte das Fluidum zu verleihen, das eine spannende Kriminalstory braucht..."

 

 

Buchwurm.info - Rezension vom 12.11.2006

"...die Story ist rasant erzählt und fesselt den Zuhörer durch eine Menge spannender Actionhöhepunkte. Das Finale ist gekonnt herbeigeführt und abgeschlossen, da gibt es nichts zu meckern. Der Sprecher trägt den Text kompetent und mit der richtigen Betonung vor..."


Ciao.de 14.11.2006

Dieses Hörbuch bestimmte meinen Tag!

"...Neben diesen immer wieder und nur kurz auftauchenden Impulsen steht die Geschichte natürlich im Mittelpunkt. Sie ist in sich vollkommen schlüssig aufgebaut und man hat das Gefühl, sie könnte wirklich passiert sein. Die Charaktere und Eigenschaften der einzelnen Personen, ebenso die Gewohnheiten und Hobbies erschließen sich dem Zuhörer Stück für Stück. Im Laufe der Erzählung kommen immer wieder neue Aspekte hinzu. Die Arbeitsweise der Polizei ist realistisch dargestellt. Da fehlt es an nichts. Ebenso die Arbeit des Detektivs und seine Möglichkeiten sind real .."

Amazon - Rezension vom 2.2.2007

"...der Roman dürfte Männer wie Frauen begeistern. Vollgas in der Eifel !!! Es fehlen nur noch die blauen Sirenen, aber hier geht echt was ab !!! Ein Thriller mit Pep und Pfiff..."

 Ciao.de 17.11.2006

In der Nordeifel wird gemordet

"...der Autor arbeitet mit einer fein dosierten aber packenden und ansteigenden Spannung. Dabei ist nicht nur der Hörer immer mal wieder am Schlucken, auch der Kommissar steht vor einem nicht alltäglichen Fall. Was mich sehr anspricht, sind die vielen Fäden und Sichtweisen, die sich ganz allmählich verknüpfen und dann in einem Strang enden, der wirklich interessant gestaltet ist. Auch die Darstellung der Persönlichkeiten ist durchaus ansprechend. "

 

Amazon.de - Rezension vom 6.5.2007

"...die Story ist rasant erzählt und fesselt den Zuhörer durch eine Menge spannender Actionhöhepunkte. Das Finale ist gekonnt herbeigeführt und abgeschlossen, da gibt es nichts zu meckern. Der Sprecher trägt den Text kompetent und mit der richtigen Betonung 


 

Buchwurm.info - Rezension vom 19.11.2006

"...Liebenswerter und einfühlsamer Humor zeichnet die kurzweilige, rasante Geschichte und ihren Hauptcharakter Alwin Schreer aus. Julian Mehne scheint wie geschaffen für diese Sprecherrolle, denn er beherrscht die leisen Töne und schafft das Kunststück, polnische Akzente und Eifeler Dialekt semi-authentisch und dennoch gut verständlich zu sprechen..."

 

Amazon - Rezension vom 2.2.2007

"...der Roman dürfte Männer wie Frauen begeistern. Vollgas in der Eifel !!! Es fehlen nur noch die blauen Sirenen, aber hier geht echt was ab !!! Ein Thriller mit Pep und Pfiff..."

 

Ciao.de - 03.11.2016

"...ein gelungenes Erstlingswerk des Autors. Eine paar Kleinigkeiten sind sicherlich noch verbesserungsfähig. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung."

 


 

 

Diese Auszüge beziehen sich auf Kommentare zur Erstveröffentlichung des Hörbuchs. Die aktuelle Downloadfassung ist identisch und ursprünglich eine Produktion von Radioropa Hörbuch Division Of Technisat Digital; Übernahme der Tonträgerrechte 2015 durch Jean-Louis Glineur

Kommentare - auszugsweise - über "Panik in der Nordeifel"  

Amazon - Rezension vom 29.9.2016

Die Geschichte ist flott und gut erzählt. Der Ich-Erzähler Schreer lädt den Leser sehr gelungen ein, mit ihm auf die Jagd nach einem anscheinend durchgeknallten Täter zu gehen. Und dabei vergisst Schreer auch nicht, wie gut er von Vartan und dem befreundeten Ex-Kommissar Welsch unterstützt wird. Das Trio macht wirklich Spaß. Auch der flüssige Schreibstil steht dem zweiten Krimi des Autors sehr gut. Ernsthafte Schwächen fallen keine auf, im Gegenteil, die Handlung ist gut durchdacht und der Täter am Ende eine große Überraschung. Nichts deutet auf ihn hin, und im Finale wird die Motivation der Morde dennoch sehr klar und deutlich. Sehr gelungen und auch sehr spannend!

wasliestdu.de - Rezension September 2016

Es gibt zu viele Krimis, wo der Täter fast schon im zweiten Kapitel richtig vermutet oder gedeutet wird. Nicht in Panik in der Nordeifel. Die hohe Spannung und das rasante Tempo der sich überschlagenden Ereignisse ist die eine Sache, die gefällt, die andere Sache ist diese Überraschung, welche Zusammenhänge es gibt und was die Motivlage der Morde ist. Der zweite Roman der Serie ist zudem stilistisch besser und pfiffig geschrieben, auch die Fallgestaltung hat Glaubwürdigkeit. Die Ermittler Schreer und Vartan sind auch nicht Supermann und Catwoman, sondern mehr Menschen wie 'du und ich'. Das ist dann auch viel angenehmer beim Lesen. Eine baldige gute Fortsetzung von Panik in der Nordeifel wäre schön.

 


Ciao.de 26.9.2016

Diese spannende Geschichte zu verknoten und dann wieder zu entknoten gelingt 110 Prozent. Das wirkliche Motiv ist so genial verborgen, dass man nie auf die Gründe kommt. Auch der Täter ist bis zum Finale absolut nicht zu vermuten. Absolute Überraschung!!! Mit der Auflösung am Schluss passt alles wie Lego-Steine aufeinander. Nicht nur die Geschichte ist gut, gut ist auch, wie sich das Drama immer höher schaukelt und zum Ende ein richtiger Knaller auf die Leser wartet. Und es ist auch alles glaubwürdig, weil auch logisch verknüpft [...]  Was zum Schluss bleibt, ist ein sehr gelungener und verdammt spannender Krimi mit sehr sympathischen Hauptfiguren, die vom Autor gut charakterisiert wurden. 

Hugendubel 21.9.2016

Der erste Fall wurde kürzlich bei BRF1 im Radio vorgestellt und gefiel mir bereits gut. Panik in der Nordeifel ist aber noch viel besser und hat ein wahnwitziges Finale Furioso. Stark gemacht!

 

lovelybooks.de September 2016

Spannend, ein überraschend Ende, gute Dialoge und ein rasantes Ende - das macht diesen Krimi aus. Die knapp 200 Seiten stellen den ersten Fall mit dem Titel 'Todesangst in der Nordeifel' in den Schatten, denn in manchen Kapiteln war der Verfasser in einem Formtief, auch wenn es lesenswert blieb.

 


AUTOR WORT UND BILD   FOTOGRAFIE   ARTWORK

„'Eifelkrimi' möchte ich meine begonnene Serie nicht nennen. Der Begriff gehört ganz klar und ALLEIN dem brillanten Jacques  Berndorf, auch wenn sich nicht jeder daran halten mag..."